Ilse

Ich hatte schon so viel von diesen Traumstücken gelesen, dass ich sie einfach selber einmal ausprobieren musste. Ich habe noch nie Kekse außerhalb der Weihnachtszeit gebacken. Macht aber nichts, Kekse kann man auch so naschen. Die Traumstücke sind total leicht zu machen. Wichtig ist, wie bei fast allen Keksen, dass man den Teig eine Weile rasten lässt, dann ist der Teig schön verbunden und bröselt einem nicht unter den Fingern weg.

Traumstuecke

Zutaten:
500g gesiebtes Mehl,
3 Eier,
250g Butter,
2 El Vanillezucker,
150g Zucker,
Staubzucker (Puderzucker) zum Wälzen;

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Nachdem sich die Zutaten verbunden haben von Hand zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig in Frischhaltefolie packen und ca. 15 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen. Vom gekühlten Teig etwas abnehmen und Fingerbreite „Würste“ rollen. Jeweils 1cm breite Stücke schneiden und auf das Backblech die Traumstücke legen. Das wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Die Traumstücke ca. 10- 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen und lauwarm in eine Schüssel mit Staubzucker geben. Die Schüssel vorsichtig schütteln, so dass sich der Zucker um die Kekse windet.

Tipp:
Man sollte darauf achten das die Traumstücke wirklich nur noch lauwarm und nicht mehr heiß sind. Sonst saugen die Kekse den Staubzucker (Puderzucker) komplett auf.

Die Traumstücke sind eine gute Alternative zu Vanillekipferln. Denn sie sind ohne Mandeln oder sonstigen Nüssen.