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Bärlauchpesto

Bärlauchpesto ist das zweite Pesto nach Basilikumpesto, das ich selber gemacht habe. Je mehr ich selber ausprobiere, desto weniger schmeckt mir das gekaufte Pendant. Die frischen Kräuter und sonstigen einzelnen natürlichen Zutaten sind so viel besser und gesünder. Außerdem geht das Ganze ja doch sehr schnell.

Zutaten:
125g Bärlauch,
15g Pinienkerne,
10g Parmesan frisch gerieben,
100-125ml Olivenöl,
Salz, Pfeffer,
1 Prise Muskatnuss gemahlen;

Zubereitung:
Den Bärlauch putzen und den Stängel abzwicken. Danach den Bärlauch in grobe Stücke zerschneiden. Nun alle Zutaten bis auf das Öl in ein hohes schmales Gefäß geben. Das Öl gleichzeitig mit dem Mixen (Stabmixer) langsam zufließen lassen. So lange mixen, bis eine sämige Masse entsteht.

Das Pesto in verschraubbare Gläser geben und im Kühlschrank lagern. Das Pesto innerhalb von 1-2 Wochen aufbrauchen.

Wer keine Pinienkerne zuhause hat, kann auch Cashewkerne oder Sonnenblumenkerne nehmen.

Baerlauch-Pesto-0001

Das Pesto schmeckt nach Knoblauch, es hinterläßt aber keine Knoblauchfahne :-) Das Bärlauchpesto kann nicht nur über Spaghetti gegeben werden, sondern auch über Salate, auf Toasts, in Topfenaufstrichen, in Nockerlteig, …

Bärlauch ist nicht nur schmackhaft sondern auch sehr gesund. Auszug aus Wikipedia:

Die Heilwirkung ist den zahlreichen in ihm enthaltenen, überwiegend schwefelartigen ätherischen Ölen zuzuschreiben, die sich positiv auf Verdauung, Atemwege, Leber, Galle, Darm und Magen auswirken. Des Weiteren ergibt sich eine effektive Heilwirkung bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und Darmerkrankungen. Zudem wirkt er Stoffwechsel anregend und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus und hilft zudem bei Wurmbefall.

Eine Antwort auf „Bärlauchpesto“

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