Ilse

Für das Basilikumpesto ist es eigentlich nur wichtig, dass man wirklich viele Basilikumblätter benutzt. Also ein Töpfchen Basilikum geht da schon mal drauf. Beim Knoblauch ist auch ein wenig Vorsicht walten zu lassen, denn der kann das Pesto dann sehr scharf und herb machen. Selbst gemachtes Pesto ist auf jeden Fall das allerbeste. Findet sogar meine Maus und die ist da immer sehr skeptisch auf diesem Gebiet. Wenn die mal einen Geschmack kennt, dann will sie nichts anderes mehr. Das Pesto kann auch total oft eingesetzt werden.

Mal mit Spaghetti als Hauptspeise, mal bei Tomate-Mozarella noch als Geschmacksverstärker. Gerne mache ich auch „Panini“. Das ist wie Toast mit Ciabattas, Prosciutto, Käse und etwas Pesto darin. Hmmm ist das herrlich.

Zutaten:
1 Bund Basilikum (20 g)
1 Knoblauchzehe
100 ml Olivenöl
25 g Pinienkerne
2 EL Parmesan
etwas Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer zu einer sämigen Masse pürieren. Das Pesto kann in einem Schraubglas mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Basilikumpesto

Bei uns hält es meist nicht sehr lange, da es schon vorher aufgebraucht wird :-) Mir schmeckt das Pesto außerdem selbst gemacht viel mehr, denn da weiß ich was drinnen ist. Oft wird ja bei den Zutaten für das Pesto ziemlich geschummelt. Raps- statt Olivenöl und Cashewnüsse statt Pinienkerne. Den Unterschied schmeckt man erst, wenn man ein selbst gemachtes Pesto mit einem gekauften Pesto vergleicht. Wir haben das einmal gemacht und alle haben wir auf Anhieb das richtige Pesto erkannt. Schon alleine wenn man das Pesto riecht, da riecht man schon den Sommer und den Urlaub gleich mit :-)